Z’ruck

Tag 2: Von Kloster Maria-Stein nach Delemont

schlecht geschlafen im eigentlich sehr schönem Klosterhotel (Finger ūber der Decke lassen!) Die Rezeptionistin dort kommt übrigens aus Lörrach-Stetten...


Frühmesse und Pilgerstempel gesichert

Zweite Kerze für Vera angezündet.Impossanten Dankestafeln an den Wänden, da hatten wohl einige einen guten Lauf bei Gott...

Es geht direkt viele viele Hōhenmeter aufwärts Richtung Kleinlützel, auch die Abstiege klitschig, ohne Stöcke keine Chance

Dritte Kerze für Vera in der Bergkapelle Solothurn 

In Soyhieres treffe ich Freund Birs wieder. Hätte ich eigentlich von Basel aus entlang laufen können, wäre aber nicht an Maria-Stein vorbeikommen, was für mich als katholischen Fundamentalisten nicht akzeptabe gewesen wäre

Kurz vor dem Ziel werde ich noch in die immerwöhrenden Schweizerisch-Französischen Grenzkonflikt verwickelt, ich zeige meine beiden Ausweise und darf passieren😰

Angekommen in Delemont, hier kommen die berühmten Schweizer Taschenmesser her

Fazit

Km 23.6

Hőhenmeter:700

Gefährliche Tierbegegungen:

Europäischer Wolf: 0

Schaf, weiß: 4

Schaf, schwarz:1

Holsteinische Schwarzbunte Kühe: 8

Nacktschnecken: ja, braun und schwarz



Gefährliche Pfanzenbegnungen

Hunds-) Gemeine Akelei

Waldmeister👮‍♂️

Strauchwicke

Immenblatt



Erkenntnisse des Tages:

  • Weniger Zeit als ich dachte, hätte mehr Zeit im Kloster verbringen wollen, aber es sah auch nach Regen aus
  • Merino Zeugs lässt sich leicht auswaschen und trocknet schnell, so zwei Sets sind genug
  • würde gerne weniger als 20 km am Tag laufen, war jetzt zweimal recht hart mit mit >15 kg Gepäck
  • Navigieren mit Komoot macht Spaß (und es spricht jemand mit einem 🙊) aber nirgends Internet bisher im Wald, deshalb Karten vorher runterladen. Auch das Akku hält nicht ewig, deshalb Powerbank mitnehmen. Für die Nicht-PhysikerInnen, entladen Akkus wiegen nur unwesentlich weniger.