Z’ruck

Tag 3: Von Delemont nach St. Ursaine

eigentlich ganz gut geschlafen im eher grusigem Hotel National (Plättli lösen sich im Badezimmer von selbst 😳)

Deshalb am Abend davor im Irish Pub gewesen : Excuse-Moin, avez vous WeiFei ?...silence...ah oui-fee, oui, oui, Monsieur, bien sur😊

Ganz schöne Ecken in Delemont, aber der Weg ruft

Immer wieder schöne Wege, wenn es auch steil bergauf geht

..muss richtig sein 

Dauerregen, beware of the Pilgrim👻

Ponchos, die über den Mensch und den Rucksack gehen sind eigentlich perfekt.Aber wie bekommt man diese allein übergezogen?

(habe nicht einen einzigen Zweitmenschen auf den ganzen 20 km getroffen)


🧐 ...Anlehnen und versuchen von unten hineinzukrabbeln und durch die Gurte und die Ponchoärmel zu kommen🧘

Beim überqueren einer Wiese kommt es zum unvermeidlichen Show-Down 😱 mit Appenzeller Grautieren

Letzte Grüsse bevor es steil hinab durch feuchtgeregnete Wiesen (igitt) nach Saint Ursaine geht

Fazit

Km 21.3

Hőhenmeter:860

Gefährliche Tierbegegungen:

Europäischer Wolf: 0

Sibirischer Wolf: 0

Regenwurm:1

Homo Sapiens: 0

Weinbergschnecke mit Haus: 1 (hat überholt 🙁)

Ziegen und Kühe (siehe Evidenz, weiter oben)


Gefährliche Pfanzenbegnungen

Bach-Nelkenwurz

Frühlings-Platterbse

Sumpf😨Dotterblume

Echte Winterkresse

Fieder-Schaumkraut

Männliches Knabenkraur

Saat-Esparsette

Gundermann

Wiesen-Kerbel

Pyrinäen🙊Storchenschnabel



Erkenntnisse des Tages:

  • 8 Stunden Etappe, keine Hütte oder Restaurant, nicht mal andere WanderInnen
  • Poncho ist eine gute Erfindung, aber km lang durch nasse Wiesen bleibt eine Herausforderig
  • Keine wirkliche Zeit für Kultur, fühlt sich eher an wie Leistungssport,  vielleicht nehme ich morgen meinen ersten Ruhetag in St. Ursaine