Z’ruck

(Ruhe-)Tag 4:Von St.Ursaine nach St. Ursaine

Völlig erschöpft und durchnässt im einfachen aber schönen Hotel "La Demi Lune" angekommen, nach 900 Höhenmetern fragt mich der Portier, ob er meinen Rucksack in den ersten Stock tragen soll...Ich zögere kurz

Es reicht gerade noch einmal die Treppe runter für ein karges Pilgermal und etwas Bier😔

Vierte Kerze für Vera in der Stiftskirche von Saint-Ursaine

..schöner, ruhiger Ort, Saint-Ursaine

Unverdorbene natürliche Frömmigkeit überall


Ungefähr 600 Meter von der Ortsmitte  wohnt der "Eremit" und ich stelle mir vor wie die Dorfschönheiten mit Bierkrügen zu dessen Labung anrücken

Wie zu erwarten Bären-reiches Terrain die der Führung bedürfen

Da das Kloster bedauerlicherweise seit kurzem (1803) säkularisiert wurde muss "La Poste Suisse" die verbleibenden Aufgaben, Inquisition oder das Anfertigen von Pilgerstempeln übernehmen

Fazit

Km: 0

Hőhenmeter:0

Gefährliche Tierbegegungen:

Europäischer Wolf: 0

Sibirischer Wolf: 0

Stubenfliege: 1

Braunbär:1 (siehe Evidenz, weiter oben)


Gefährliche Pfanzenbegnungen

Liebliche🥰 Weigeli

Gewöhnlicher 🥱Judasbaum

Gewöhnlicher 🥱 Flieder

Gewöhnliche 🥱 Goldnessel

Gamander Ehrenpreis 🏆

Rote Lichtnelke 💡



Erkenntnisse des Tages:

  • Die Welt braucht mehr Ruhetage
  • Touristen die nicht mal in einer Kirche aufhören können zu quasseln nerven
  • Es gibt gute Ratschläge zum Packen von Rucksäcken im Internet, verwende jetzt das 600 Gramm 🏋️‍♂️ schwere iPad als Kreuz-Rückenstütze
  • Um Eremit zu werden muss man die Heimat nicht verlassen, wichtiger erscheint eine gemütliche Felsspalte