Tag 5: Von St. Ursaine nach Goumais

Heute geht es die Doubs entlang nach Südwesten, das ist zumindest Richtung Jakob.

Habe die Füße mit "Balea Fusssalbe mit Hirschtalg" eingewienert, wirkt gut, leider ist Brunftzeit und die rolligen Hirschkühe weichen mir buchstäblich nicht mehr von den Fersen und sind ziemlich übergriffig


Das weltberühmte 🙊Eisenbahnviadukt von St Ursaine


Ich will ja jetzt nicht kitschig werde, aber der Weg ist super schön


..einträgliche Warnung

Aber Zeit  für ein Selfie muss sein, das bringt Likes



Völlig vergessen, da heute "Fridays die Kuhtur" ist und ich die Sitzblockade umgehen muss

Wie beim Marathon, sind "Pacemaker" eine gute Orientierung, habe mich für diese für ihre Schnelligkeit gerühmte Gattung entschieden 

Angekommen in Goumois, hier trennt die Doubs Frankreich und die Schweiz und  heute gehe französisch Essen... zu Schweizer Preisen 🙈

Fünfte Kerze für Vera in der Kirche von Goumois. Es ist seltsam, die Kirche ist voller schöner Holzskulpturen die gerade ausgestellt werden und es wird eine Trauerfeier vorbereitet für ein Frau die dem Bild nach viel zu jung verstorben ist


Fazit

Km: 28.8

Hőhenmeter:310

Gefährliche Tierbegegungen:

Europäischer Wolf: 0

Sibirischer Wolf: 0

Gänse: 5


Stiere : viele (siehe Evidenz, weiter oben)


Gefährliche Pfanzenbegnungen

🦁 Löwenzahn

🐻Bärlauch


Erkenntnisse des Tages:

  • Hätte in Erdkunde 🙄besser aufpassen sollen, zwar geht es nach Südwesten weiter, aber die „Burgundische Pforte“ hätte sich als Alternative angeboten zum Schweizer Bergmassiv
Z‘ruck